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Cannabis-Therapie Blog

Aktuelle Artikel, Ratgeber und Wissenswertes rund um medizinisches Cannabis in der Schweiz.

30. April 2026

Medizinischer Cannabis bei chronischen Schulterschmerzen

Chronische Schulterschmerzen gehören zu den häufigsten muskuloskelettalen Beschwerden und führen oft zu erheblichen Einschränkungen im Alltag, im Beruf und im Schlaf. Viele Betroffene haben bereits verschiedene Medikamente, Physiotherapie oder auch invasive Verfahren ausprobiert, ohne eine zufriedenstellende Linderung zu erreichen. In dieser Situation wird medizinischer Cannabis zunehmend als mögliche ergänzende Therapie diskutiert. Die aktuelle Studienlage zeigt, dass Cannabinoide wie THC und CBD bei bestimmten chronischen Schmerzformen – vor allem bei Nervenschmerzen – einen moderaten Nutzen haben können. Für klassische Schulterschmerzen, die meist auf Verschleiss, Sehnenverletzungen oder Gelenkentzündungen zurückgehen, ist die Evidenz jedoch begrenzt und die Wirksamkeit nicht abschliessend belegt. Gleichzeitig sind Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel oder kognitive Beeinträchtigungen zu berücksichtigen. In der Schweiz ist medizinischer Cannabis rechtlich zugelassen, wenn etablierte Therapien unzureichend wirken und eine schwerwiegende Beeinträchtigung der Lebensqualität vorliegt. Eine Cannabis-Therapie sollte daher immer individuell, realistisch und im Rahmen eines ganzheitlichen Behandlungskonzepts geplant werden, das körperliche Aktivierung, schmerzpsychologische Strategien und eine strukturierte ärztliche Begleitung einschliesst.

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Ärztin in Schweizer Praxis erklärt Patientin verschiedene Einnahmeformen von medizinischem Cannabis mit Vaporizer, Öl, Spray und Salbe auf dem Tisch
29. April 2026

Einnahmeformen von medizinischem Cannabis in der Schweiz

<h2>Zusammenfassung: Einnahmeformen verständlich einordnen</h2><p>Medizinisches Cannabis kann inhaliert, oral, sublingual, topisch, rektal oder vaginal angewendet werden. Die Inhalation über den Vaporizer ermöglicht einen sehr schnellen Wirkungseintritt und eignet sich eher für akute Beschwerden. Orale Formen wie Öle, Tinkturen, Kapseln und Lebensmittel wirken langsamer, dafür meist länger und gleichmässiger, was bei chronischen Symptomen von Vorteil sein kann. Sublinguale Sprays verbinden eine relativ schnelle Wirkung mit guter Dosierbarkeit, sind aber nicht für alle Patientinnen und Patienten erstattungsfähig. Topische Anwendungen wie Salben oder Cremes wirken vor allem lokal an Haut und Gelenken. Rektale oder vaginale Zäpfchen umgehen teilweise den Verdauungstrakt und können bei bestimmten Beschwerden eine Option sein.</p><p>In der Schweiz ist der medizinische Einsatz von Cannabis seit 2022 rechtlich klarer geregelt, bleibt aber ärztlich verschreibungspflichtig. Die Wahl der Einnahmeform sollte immer gemeinsam mit einer medizinisch ausgebildeten Fachperson erfolgen, basierend auf Diagnose, Begleiterkrankungen, Vorerfahrungen, Medikamentenplan und persönlichen Präferenzen. Digitale Versorgungsangebote wie Evidena unterstützen diesen Prozess, indem sie ärztliche Betreuung, Therapieplanung, Dokumentation und Apothekenanbindung in einer Plattform bündeln.</p>

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29. April 2026

Cannabis bei Chronischem Erschöpfungssyndrom (CFS)

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass medizinisches Cannabis beim Chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS/ME) eine mögliche Option zur rein symptomorientierten Behandlung darstellen kann, wenn etablierte Therapieansätze ausgeschöpft sind. Die bisherige Datenlage ist begrenzt und beruht vor allem auf Erkenntnissen aus der Schmerzmedizin, der Schlafmedizin und Studien zu einzelnen Cannabinoiden wie THC und CBD sowie zu Terpenen. Hinweise deuten darauf hin, dass einige Betroffene von einer Verbesserung von Schmerzen, Schlafqualität, Muskelverspannungen und teils auch von Stimmung und Alltagsfunktion profitieren können. Gleichzeitig machen Fachgesellschaften deutlich, dass Cannabis kein Allheilmittel ist, kein Ersatz für eine umfassende multimodale Behandlung und nicht als kausale Therapie für CFS verstanden werden darf. Entscheidend sind eine sorgfältige Diagnostik, eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung, eine vorsichtige Dosistitration und eine enge ärztliche Kontrolle, insbesondere mit Blick auf Nebenwirkungen, Verkehrssicherheit und mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten.

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28. April 2026

Cannabis-Rezept-Maximalmenge in der Schweiz

Die Maximalmenge von Cannabis auf Rezept in der Schweiz ist nicht über eine starre, für alle geltende Obergrenze definiert, sondern ergibt sich aus dem Zusammenspiel von Betäubungsmittelrecht, ärztlicher Verantwortung, Produktformulierung und individueller Verträglichkeit. Seit der Aufhebung des Verbots für medizinische Zwecke im August 2022 können Ärztinnen und Ärzte Cannabisarzneimittel ohne Ausnahmebewilligung verschreiben, müssen aber während der ersten zwei Behandlungsjahre strukturierte Therapiedaten an das Bundesamt für Gesundheit melden. In der Praxis werden Maximalmengen stets im Kontext der Indikation, der bisherigen Behandlung, der Titration (langsames Eindosieren) und des Nebenwirkungsprofils festgelegt. Für Patientinnen und Patienten ist wichtig zu verstehen, dass die Dosis schrittweise angepasst wird und sich ärztliche Teams an Leitlinien, Erfahrungswerten und gesetzlichen Vorgaben orientieren. Digitale Versorgungsmodelle wie Evidena Care können diesen Prozess unterstützen, indem sie Aufklärung, telemedizinische und vor Ort stattfindende ärztliche Betreuung, Apothekenanbindung sowie die Dokumentation der Behandlung auf einer Plattform bündeln, ohne Heilversprechen zu machen.

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28. April 2026

Medizinisches Cannabis in der Schweiz: Bedrocan, Apotheken und digitale Versorgung

In der Schweiz hat sich der Zugang zu medizinischem Cannabis seit der Gesetzesänderung 2022 grundlegend verändert. Ärztinnen und Ärzte dürfen Cannabisarzneimittel ohne Ausnahmebewilligung des BAG verschreiben, müssen aber alle relevanten Therapiedaten im Meldesystem MeCanna erfassen. Für die praktische Versorgung stehen einerseits zugelassene Fertigarzneimittel wie Sativex, andererseits magistrale Zubereitungen zur Verfügung, die Apotheken individuell herstellen. Standardisierte Cannabisblüten von Herstellern wie Bedrocan können – je nach kantonaler Praxis – als Ausgangsmaterial genutzt werden, sofern sie den heilmittelrechtlichen Anforderungen entsprechen. Medizinisches Cannabis kommt in der Schweiz vor allem bei chronischen Schmerzen, spastischen Beschwerden, Übelkeit und Appetitlosigkeit im Rahmen von Chemotherapien sowie bei bestimmten neurologischen Erkrankungen zum Einsatz. Die Therapie sollte stets ärztlich begleitet, vorsichtig dosiert und regelmässig überprüft werden. Digitale Plattformen wie Evidena Care können hier unterstützen, indem sie ärztliche Betreuung, digitale Rezeptabwicklung und Apothekenanbindung integrieren. So entsteht ein strukturierter, nachvollziehbarer Therapiepfad, der Patientensicherheit, Transparenz und Effizienz verbindet – ohne die medizinische Entscheidungshoheit zu ersetzen.

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27. April 2026

Kann Cannabis die Nebenwirkungen einer Chemotherapie lindern?

Medizinisches Cannabis kann die Nebenwirkungen einer Chemotherapie unter bestimmten Bedingungen lindern, ersetzt aber die etablierte onkologische Behandlung nicht. Am besten belegt ist der Nutzen bei schwerer Übelkeit und Erbrechen, wenn gängige Antiemetika nicht ausreichend wirken: Hier empfehlen Fachgesellschaften Cannabinoide als Reservemittel oder Ergänzung. Bei Krebsschmerzen zeigen Studien ein gemischtes Bild: Cannabis-basierte Medikamente alleine gelten nicht als ausreichend, können aber in Kombination mit anderen Schmerzmitteln in Einzelfällen helfen, insbesondere wenn Opioide schlecht vertragen werden oder nicht ausreichen. Für Appetitlosigkeit und Tumor-Anorexie ist die Datenlage derzeit zu schwach, um eine allgemeine Empfehlung abzugeben. Gleichzeitig müssen mögliche Nebenwirkungen wie Schwindel, Müdigkeit, Herzrasen oder psychische Effekte sorgfältig abgewogen werden. In der Schweiz ist der Einsatz von medizinischem Cannabis rechtlich möglich, jedoch klar reguliert und an eine ärztliche Verordnung gebunden. Eine individuelle, ärztlich begleitete Nutzen-Risiko-Abwägung ist deshalb zentral. Digitale Versorgungsangebote wie Evidena können dabei helfen, Aufklärung, Verschreibung, Rezeptabwicklung und Apothekenanbindung effizient zu organisieren, ohne den medizinischen Kern aus den Augen zu verlieren.

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Neurologische Ärztin in Schweizer Praxis erklärt einer Epilepsiepatientin sachlich die Möglichkeit einer CBD-basierten Cannabis-Therapie am Tablet
27. April 2026

Cannabis bei Epilepsie in der Schweiz: Möglichkeiten & Grenzen

<h2>Zusammenfassung: Cannabis bei Epilepsie in der Schweiz</h2><p>Cannabis beziehungsweise Cannabidiol (CBD) ist heute ein wissenschaftlich begründet geprüfter, aber klar begrenzter Baustein in der Epilepsie-Therapie. Für zwei seltene, schwere Epilepsieformen – das Dravet-Syndrom und das Lennox-Gastaut-Syndrom – ist das CBD-Arzneimittel Epidyolex® in der Schweiz seit 2021 als Zusatztherapie zugelassen. Für häufigere Epilepsieformen fehlen bislang ausreichende Studiendaten, weshalb ein routinemässiger Einsatz ausserhalb klinischer Studien derzeit nicht empfohlen wird. Gleichzeitig ist bekannt, dass CBD relevante Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Antiepileptika haben kann, was eine engmaschige ärztliche Überwachung zwingend notwendig macht.</p><p>Die rechtlichen Rahmenbedingungen in der Schweiz ermöglichen eine zielgerichtete Verschreibung von medizinischem Cannabis, setzen aber klare Grenzen und Prüfprozesse, insbesondere bei Off-Label-Anwendungen und bei der Kostenübernahme durch Krankenkassen. Digitale, integrierte Versorgungsmodelle – wie jene von Evidena – können helfen, Beratung, Verschreibung, Apothekenanbindung und Verlaufskontrolle strukturiert zu bündeln. So entsteht ein Setting, in dem Chancen und Risiken von Cannabis bei Epilepsie sorgfältig abgewogen und Patientinnen und Patienten transparent begleitet werden.</p>

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26. April 2026

Cannabis-gestützte Therapie bei chronischer Lumbalgie

Die cannabis-gestützte Therapie bei chronischer Lumbalgie (chronischen Kreuzschmerzen) gilt heute als ergänzende Option, insbesondere wenn etablierte Behandlungen wie Physiotherapie, klassische Schmerzmittel oder Antidepressiva nicht ausreichend Linderung bringen. Die wissenschaftliche Evidenz ist gemäss BAG und internationalen Fachgesellschaften weiterhin begrenzt und heterogen, einzelne neuere Studien – etwa zu Vollextrakten wie VER-01 – zeigen jedoch relevante Verbesserungen bei Schmerzintensität, Schlaf und Beweglichkeit. Besonders neuropathische Komponenten von Rückenschmerzen scheinen potenziell besser auf Cannabinoide anzusprechen als rein muskuläre oder akute Schmerzen. Gleichzeitig weisen Fachgesellschaften wie die Deutsche Schmerzgesellschaft darauf hin, dass Cannabis kein Wundermittel ist. Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel oder kognitive Beeinträchtigungen sind möglich und die Langzeitsicherheit ist nur teilweise erforscht. Daher empfehlen Leitlinien einen sorgfältig indizierten Einsatz im Rahmen eines interdisziplinären, multimodalen Konzepts, das Bewegungstherapie, psychologische Verfahren und eine strukturierte ärztliche Betreuung einschliesst. Digitale Plattformen wie Evidena können dabei unterstützen, Aufklärung, ärztliche Begleitung, Rezeptmanagement und Apothekenanbindung in einer rechtssicheren, transparenten Versorgungslösung zu bündeln.

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Ärztin in Schweizer Praxis bespricht mit Patient die Auswirkungen einer medizinischen Cannabis-Therapie auf Motivation und Alltag
26. April 2026

Cannabis und Motivation: Was bedeutet das für eine medizinische Cannabis-Therapie?

Zusammenfassung: Cannabis, Motivation und medizinische Therapie im Überblick Der Einfluss von Cannabis auf die Motivation ist komplex und wird in der öffentlichen Debatte häufig verkürzt dargestellt. Wissenschaftliche Studien zeigen relativ konsistent, dass THC im akuten Rauschzustand die Bereitschaft senken kann, sich für Belohnungen anzustrengen – insbesondere, wenn es um Aufgaben ohne unmittelbaren Spass- oder Belohnungswert geht. Dieses Phänomen ist vorübergehend und bildet sich in der Regel nach Abklingen der akuten Wirkung zurück. Ein dauerhaftes sogenanntes Amotivationssyndrom konnte in kontrollierten Studien dagegen bisher nicht schlüssig nachgewiesen werden, auch nicht bei Personen mit regelmässigem Cannabiskonsum. Gleichzeitig berichten Patientinnen und Patienten, die Cannabis im Rahmen einer medizinischen Therapie erhalten, teils von besserem Schlaf, weniger Schmerzen und mehr Alltagsstruktur. Diese Faktoren können indirekt die Motivation steigern, etwa weil Aktivitäten im Alltag wieder als machbar erlebt werden. Entscheidend ist der Kontext: Dosierung, Cannabinoidprofil (z. B. THC vs. CBD), Applikationsform, Häufigkeit des Konsums und die ärztliche Begleitung. Für die Schweiz bedeutet dies: Eine seriös geplante, medizinisch überwachte Cannabis-Therapie sollte immer individuell abgewogen werden – mit besonderem Augenmerk auf psychische Vorerkrankungen, Suchtgefährdung und Alltagserfordernisse wie Arbeit, Ausbildung oder Verkehrssicherheit.

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26. April 2026

Cannabis als Opioidsubstitution bei chronischen Schmerzen

Cannabis als mögliche Opioidsubstitution bei chronischen Schmerzen ist ein komplexes Thema mit Chancen und Grenzen. Die bisherige Evidenz zeigt, dass cannabisbasierte Arzneimittel insbesondere bei bestimmten neuropathischen Schmerzen, Spastik bei Multipler Sklerose und therapieresistenten Tumorschmerzen hilfreich sein können. Eine vollständige Schmerzfreiheit wird dabei in der Regel nicht erreicht, im Vordergrund stehen eine Reduktion der Schmerzintensität, bessere Schlafqualität und zum Teil eine Verringerung des Opioidbedarfs. Im Vergleich zu Opioiden weisen Cannabinoide ein anderes Nebenwirkungsprofil und potenziell ein geringeres Abhängigkeitspotential auf, bergen aber eigene Risiken wie kognitive Beeinträchtigungen, Müdigkeit oder psychiatrische Nebenwirkungen. Für eine verantwortungsvolle Anwendung braucht es klare Indikationen, eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung und eine strukturierte Verlaufskontrolle. Digitale Versorgungsplattformen wie Evidena können helfen, Diagnostik, Therapieplanung, Rezeptmanagement und Nachsorge sicher und transparent zu verknüpfen. Cannabis bleibt ein Baustein in einer multimodalen, interdisziplinären Schmerztherapie – nicht deren alleinige Lösung.

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25. April 2026

Cannabis richtig lagern: Haltbarkeit und Qualität sichern

Die Haltbarkeit von medizinischem Cannabis hängt stark von den Lagerbedingungen ab. Entscheidend sind vor allem Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Licht und Sauerstoffkontakt. Unter optimalen Bedingungen – kühl, trocken, dunkel und luftdicht – lassen sich Blüten über mehrere Monate bis zu rund einem Jahr mit wenig Qualitätsverlust aufbewahren. Wichtig ist, Schimmelbildung konsequent zu vermeiden und den schrittweisen Abbau von Cannabinoiden und Terpenen zu verlangsamen. Glasbehälter mit dicht schliessendem Deckel gelten als Goldstandard, dunkles Glas oder lichtundurchlässige Lösungen bieten zusätzlichen UV-Schutz. Auf Kühlschrank, Tiefkühltruhe und Plastikverpackungen sollte weitgehend verzichtet werden, da sie Schimmel, Kondenswasser oder den Verlust wertvoller Trichome begünstigen können. Für Patientinnen und Patienten ist eine sachgerechte Lagerung nicht nur eine Frage der Qualität, sondern auch der Therapiesicherheit: Dosierungen bleiben besser kalkulierbar, das Risiko von Verunreinigungen oder unbemerktem Wirkstoffverlust sinkt. Wer unsicher ist, kann sich zusätzlich ärztlich oder durch eine Fachapotheke beraten lassen.

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Holztisch in einer modernen Küche mit Schale voller Hanfsamen, Flasche Hanföl und geschnittenem Gemüse für gesunde Hanf Rezepte
25. April 2026

Kreative Hanf Rezepte für die moderne Küche

Kurze Zusammenfassung: Hanf kreativ und alltagstauglich nutzen Hanflebensmittel lassen sich unkompliziert in eine moderne, vollwertige Küche integrieren – sowohl in süssen als auch in herzhaften Gerichten. Hanfsamen liefern hochwertiges pflanzliches Protein, wertvolle Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren und Ballaststoffe, während Hanföl mit seinem nussigen Aroma vor allem in kalten Speisen überzeugt. Richtig eingesetzt, ergänzen Hanfprodukte bestehende Ernährungsgewohnheiten, ohne sie zu dominieren. Wichtig sind dabei eine schonende Zubereitung, der Verzicht auf hohe Temperaturen bei Hanföl sowie die Auswahl qualitativ hochwertiger Produkte aus vertrauenswürdigen Quellen. Die vorgestellten Rezepte zeigen, wie vielseitig Hanf eingesetzt werden kann: von cremigen Suppen über sättigende Bowls und Brote bis hin zu Desserts, Aufstrichen und Frühstücksideen. Gleichzeitig bietet der Beitrag praktische Hinweise zu Aufbewahrung, Portionierung und zur Anpassung an individuelle Ernährungsweisen wie vegetarisch, vegan oder glutenfrei. Für Menschen, die sich zusätzlich für die medizinische Nutzung von Cannabis interessieren, stehen in der Schweiz spezialisierte, ärztlich geführte Angebote zur Verfügung. So bleibt die Küche ein Ort des Genusses, während medizinische Fragestellungen klar in die ärztliche Betreuung gehören.

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