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CBD für Hunde und Katzen: Forschungsstand und Sicherheit

1 Min. Lesezeit
CBD für Hunde und Katzen: Forschungsstand und Sicherheit

Immer mehr Tierhalter interessieren sich für CBD-Produkte für ihre Haustiere. Hunde und Katzen haben ebenfalls ein Endocannabinoid-System, das durch Cannabinoide beeinflusst werden kann – aber die Datenlage unterscheidet sich erheblich von der Humanmedizin.

Das Endocannabinoid-System existiert nicht nur beim Menschen, sondern auch bei Säugetieren wie Hunden und Katzen. Dies macht CBD theoretisch zu einer interessanten Option für Tiermedizin – doch die Forschung steckt noch in frühen Phasen.

Potenzielle Anwendungsgebiete

Erste veterinärmedizinische Studien zeigen Hinweise auf positive Effekte von CBD bei Hunden bei: Angst und Stressreaktionen (z. B. Trennungsangst, Feuerwerk), Osteoarthritis-Schmerzen sowie epileptischen Anfällen. Für Katzen ist die Datenlage noch dünner.

Wichtige Unterschiede zu Menschen

Katzen metabolisieren viele Substanzen anders als Menschen oder Hunde. Bestimmte Trägeröle, die in CBD-Produkten für Menschen verwendet werden (z. B. Teebaumöl), können für Katzen toxisch sein. Niemals menschliche CBD-Produkte für Katzen verwenden.

Dosierung und Sicherheit

Es gibt keine allgemeingültigen Dosierungsrichtlinien für Haustiere. Spezielle tierärztlich formulierte CBD-Produkte sind zu bevorzugen. Bei gesundheitlichen Problemen immer zuerst den Tierarzt konsultieren – CBD ersetzt keine tierärztliche Behandlung.

Häufig gestellte Fragen

Häufige Fragen: CBD für Haustiere

Kann ich meinem Hund normales CBD-Öl geben?

Nur wenn das Produkt nachweislich frei von THC ist und ein COA vorhanden ist. Auf Hunde ausgerichtete Produkte sind besser dosierbar. Immer Tierarzt konsultieren.

Welche Dosis ist für Hunde geeignet?

Studien nutzten 2 mg/kg zweimal täglich. Mit niedrigster Dosis starten und langsam anpassen. Ohne tierärztliche Beratung keine eigenständige Dosierung vornehmen.

Ist CBD für Katzen sicher?

Die Datenlage ist sehr begrenzt. Aufgrund des anderen Metabolismus sind Vorsicht und tierärztliche Beratung besonders wichtig.

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