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evidena care

Cannabis-Therapie Blog

Aktuelle Artikel, Ratgeber und Wissenswertes rund um medizinisches Cannabis in der Schweiz.

4. Mai 2026

Cannabis-Therapie nach Ausschöpfen von Standardtherapien in der Schweiz

Zusammenfassung: Cannabis als medizinische Therapieoption in der Schweiz ist kein Ersatz für etablierte Standardbehandlungen, sondern ein möglicher zusätzlicher Baustein bei schwerwiegenden Erkrankungen mit therapierefraktären Symptomen. Die besten Hinweise auf Wirksamkeit bestehen bei bestimmten chronischen Schmerzen, Spastik bei Multipler Sklerose und ausgewählten onkologischen Situationen. Vollständige Schmerzfreiheit ist jedoch selten, realistischer sind moderate Verbesserungen von Schmerzintensität, Schlafqualität und Alltagsfunktion. Gleichzeitig besteht ein relevantes Risiko für Nebenwirkungen wie Müdigkeit, kognitive Beeinträchtigungen und – insbesondere bei THC-reichen Präparaten – psychische Reaktionen und Abhängigkeit. Daher verlangen Schweizer Regularien eine sorgfältige Indikationsstellung, Dokumentation des Vorversuchs mit Standardtherapien und eine engmaschige ärztliche Überwachung. Moderne digitale Versorgungsmodelle wie jene von Evidena können helfen, diesen Prozess transparenter, sicherer und besser nachvollziehbar zu gestalten, indem sie ärztliche Betreuung, Therapieplanung, elektronische Rezepte und Apothekenanbindung in einer integrierten Plattform bündeln – immer mit dem Ziel, informierte Entscheidungen und eine verantwortungsvolle Anwendung zu ermöglichen.

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Ärztin bespricht eine strukturierte medizinische Cannabis-Therapie an einem Computer mit einer Patientin in einer modernen Schweizer Praxis
4. Mai 2026

Evidena Care: Digitale Plattform für medizinisches Cannabis in der Schweiz

Zusammenfassung: Was Evidena Care für Patientinnen und Patienten bedeutet Evidena Care verbindet in der Schweiz eine spezialisierte ärztliche Betreuung für medizinisches Cannabis mit einer umfassenden digitalen Infrastruktur. Im Zentrum stehen eine strukturierte, evidenzbasierte Therapieplanung, hohe Datenschutzstandards und eine möglichst einfache Organisation des Behandlungsalltags. Die Plattform ist keine reine Telemedizin-Lösung, sondern Teil einer ärztlichen Versorgung, die online und vor Ort stattfinden kann. Digitale Fragebögen, eine integrierte Praxissoftware, sichere Video- und Telefonsprechstunden sowie automatisierte Terminerinnerungen unterstützen den gesamten Verlauf der Behandlung. Ergänzend bietet Evidena Care ein schweizweites Vergleichsportal für medizinische Cannabispräparate an, das Patientinnen und Patienten mit gültigem Rezept eine transparente Übersicht zu Produkten, Wirkstoffgehalten und Preisen verschiedener Apotheken ermöglicht. Damit können Therapiekosten bewusst geprüft und mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt besprochen werden. Insgesamt trägt Evidena Care zu mehr Transparenz, besserer Strukturierung der Behandlung und einer nutzerfreundlichen Organisation der Cannabis-Therapie im rechtlichen Rahmen der Schweiz bei – ohne Heilversprechen und mit klarem Fokus auf Sicherheit, Information und Verantwortung.

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Ärztin in einer Schweizer Praxis bespricht mit einem Patienten die digitale Planung einer medizinischen Cannabis-Therapie am Tablet
4. Mai 2026

Cannabis-Innovationspipeline in der Schweiz

<h2>Zusammenfassung: Wo die Cannabis-Innovation heute steht</h2><p>Die Cannabis-Innovationspipeline in der Schweiz reicht heute von grossangelegten Pilotprojekten über biotechnologische Optimierung der Produktion bis hin zu neuen, digital gestützten Versorgungsmodellen für Patientinnen und Patienten. Regulatorische Reformen ermöglichen in kontrollierten Rahmenbedingungen sowohl die Erforschung von Genusskonsum (z. B. «Züri Can», Grashaus Projects, Swiss Cannabis Research) als auch den systematischen Aufbau von Qualitäts- und Sicherheitsstandards, die direkt auf die medizinische Versorgung ausstrahlen. Unternehmen wie SwissExtract und Vindica entwickeln dabei hochstandardisierte Produkte und Produktionsprozesse, während internationale Akteure wie GrowGroup PLC oder CannaMedical zeigen, wie globale Lieferketten für medizinisches Cannabis funktionieren können.</p><p>Für Patientinnen und Patienten in der Schweiz entsteht parallel eine neue Versorgungslandschaft: Digitale Plattformen wie Evidena bündeln ärztliche Betreuung, medizinische Cannabis-Therapie, Rezeptmanagement und Apothekenanbindung in einem integrierten System. Damit stehen nicht der Zugang zu Cannabis-Produkten, sondern die medizinische Indikation, die individuelle Dosisfindung und die kontinuierliche Begleitung im Vordergrund. Entscheidend für die nächsten Jahre wird sein, wie Forschung, Industrie, Ärztinnen und Ärzte sowie Regulatoren zusammenarbeiten, um Innovation, Sicherheit und Patientenorientierung dauerhaft zu verbinden.</p>

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4. Mai 2026

Medizinisches Cannabis bei Morbus Bechterew in der Schweiz

Medizinisches Cannabis kann bei Morbus Bechterew als ergänzende Option in Frage kommen, wenn etablierte Behandlungen unzureichend wirken oder Nebenwirkungen stark belasten. Cannabinoide wie THC und CBD greifen in das Endocannabinoid-System ein, das an der Regulation von Schmerz, Entzündung, Schlaf und Stimmung beteiligt ist. Erste klinische Daten für chronische Schmerzen, Spastik und Schlafstörungen sind vorhanden, die spezifische Evidenz für Morbus Bechterew bleibt jedoch begrenzt. Entscheidend ist deshalb eine sorgfältige individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung durch erfahrene Ärztinnen und Ärzte. In der Schweiz ist medizinisches Cannabis unter klar definierten Voraussetzungen rechtlich möglich. Anpassungen im Betäubungsmittelrecht haben den Zugang vereinfacht, verlangen aber weiterhin eine ärztliche Verschreibung, Qualitätskontrolle und eine enge therapeutische Begleitung. Digitale Plattformen wie Evidena unterstützen diesen Prozess, indem sie medizinische Einschätzung, Therapieplanung, Rezeptmanagement und Apothekenanbindung koordinieren. Für Betroffene mit Morbus Bechterew kann Cannabis so – immer im Rahmen eines ganzheitlichen Therapiekonzepts mit Bewegung, Physiotherapie und entzündungshemmenden Medikamenten – eine zusätzliche Option zur Linderung von Schmerzen und Verbesserung der Lebensqualität darstellen, ohne klassische Therapien zu ersetzen.

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3. Mai 2026

Reisen mit medizinischem Cannabis in die USA aus der Schweiz

Reisen mit medizinischem Cannabis in die USA bleibt trotz zunehmender Legalisierung in einzelnen Bundesstaaten eine der komplexesten Konstellationen im internationalen Reiseverkehr. Während Cannabis in der Schweiz unter ärztlicher Aufsicht als Arzneimittel eingesetzt werden kann, gilt es in den USA auf Bundesebene weiterhin als illegale Substanz (Schedule I). Diese Einstufung macht die Einfuhr medizinischer Cannabisblüten und der überwiegenden Zahl von THC-haltigen Extrakten für Reisende faktisch unmöglich – selbst bei ärztlicher Verordnung, lückenloser Dokumentation und nachgewiesener medizinischer Notwendigkeit. Für Patientinnen und Patienten bedeutet dies: Die Mitnahme von medizinischem Cannabis in die USA ist in aller Regel nicht zulässig und kann zu ernsthaften Konsequenzen wie Beschlagnahmung, Einreiseverweigerung oder weiteren rechtlichen Folgen führen. Zulässig sind nur sehr eng definierte Ausnahmen wie bestimmte, von der US-Arzneimittelbehörde (FDA) zugelassene Präparate oder Produkte mit sehr tiefem THC-Gehalt (unter 0,3 %), und auch hier bleibt die Situation im Einzelfall heikel. Eine sorgfältige Vorbereitung konzentriert sich daher weniger auf die Mitnahme eigener Cannabisarzneimittel, sondern vielmehr auf Alternativen: medizinische Rücksprache vor der Reise, Prüfung anderer Therapieoptionen, Anpassung der Reisedauer oder des Reiseziels sowie klare Notfallpläne. Digitale Versorgungsmodelle wie die Plattform von Evidena können dabei unterstützen, Therapie und Dokumentation strukturiert zu planen und die Behandlungsqualität auch rund um eine Reise bestmöglich zu sichern, ohne rechtliche Grenzen zu überschreiten.

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Erwachsene Person mit Neurodermitis trägt in einer klinischen Umgebung vorsichtig CBD Salbe auf gerötete Haut in der Armbeuge auf
3. Mai 2026

CBD Salbe bei Neurodermitis: Wirkung, Anwendung und Grenzen

CBD Salben und andere topische Cannabis-Präparate rücken bei Neurodermitis zunehmend in den Fokus. Sie gelten nicht als Ersatz für bewährte schulmedizinische Therapien, können aber in bestimmten Situationen eine ergänzende Option sein. Entscheidend ist, die möglichen entzündungshemmenden, juckreizlindernden und hautbarrierestärkenden Effekte realistisch einzuordnen. Aktuelle Studien und Erfahrungsberichte deuten darauf hin, dass Cannabidiol (CBD) über das körpereigene Endocannabinoid-System in der Haut Entzündungsprozesse modulieren und den Juckreiz reduzieren kann. Gleichzeitig bleibt die Datenlage begrenzt, es existieren keine Heilversprechen und die Reaktionen sind individuell sehr unterschiedlich. Für Patientinnen und Patienten mit Neurodermitis ist wichtig: CBD sollte immer in eine umfassende Behandlungsstrategie eingebettet und idealerweise fachärztlich begleitet werden. Aspekte wie Produktqualität, THC-Gehalt, Begleiterkrankungen, bestehende Medikation und die rechtlichen Rahmenbedingungen in der Schweiz spielen eine zentrale Rolle. Digitale Plattformen wie Evidena unterstützen dabei, fundierte Informationen zur medizinischen Cannabis-Therapie bereitzustellen und eine strukturierte, ärztlich überwachte Anwendung zu ermöglichen. Wer CBD Salben ausprobieren möchte, sollte langsam, mit klaren Beobachtungskriterien und in Abstimmung mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt vorgehen.

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Ärztin in einer Schweizer Praxis erläutert einer Patientin sachlich die Anwendung von Dronabinol Tropfen als Teil einer medizinischen Cannabistherapie
3. Mai 2026

Dronabinol Tropfen in der Schweiz – ein umfassender Überblick

Zusammenfassung: Dronabinol Tropfen in der Schweiz Dronabinol Tropfen sind in der Schweiz seit der Aufhebung des Verbots von medizinischem Cannabis im August 2022 ein wichtiger Bestandteil der ärztlich verordneten Cannabisarzneimittel. Dronabinol ist die pharmazeutische Bezeichnung für Δ9-Tetrahydrocannabinol (THC) und wird vor allem in Form individuell hergestellter Tropfen eingesetzt. Typische Anwendungsbereiche sind chronische Schmerzen – insbesondere neuropathische Schmerzen oder Tumorschmerzen –, Spastik bei Multipler Sklerose sowie Übelkeit und Appetitverlust im Rahmen einer Chemotherapie. Der Einsatz erfolgt immer auf ärztliche Verschreibung und unterliegt den strengen Vorgaben des Betäubungsmittel- und Heilmittelrechts. Für die Vergütung durch die obligatorische Krankenpflegeversicherung besteht aktuell nur eine sehr eingeschränkte Praxis, da die Evidenz zur Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit noch begrenzt ist. Gleichzeitig werden in der Schweiz systematisch Therapiedaten erhoben, um die Erfahrung mit Cannabisarzneimitteln auszubauen und die Entscheidungsgrundlagen für Medizin, Politik und Versicherer zu verbessern. Digitale Versorgungsplattformen wie Evidena unterstützen Ärztinnen, Ärzte, Apotheken und Patientinnen bzw. Patienten dabei, diese komplexen Abläufe transparent, rechtssicher und gut dokumentiert zu gestalten.

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Ärztin in der Schweiz bespricht mit Patientin den Einfluss einer medizinischen Cannabis-Therapie auf die Fahreignung und den Führerausweis
3. Mai 2026

Cannabis, CBD und Führerausweis in der Schweiz

Zusammenfassung: Cannabis, CBD und Fahrfähigkeit in der Schweiz In der Schweiz gelten im Strassenverkehr für Cannabis strenge Regeln, die auf Verkehrssicherheit und Prävention ausgerichtet sind. Bereits ab 1.5 ng/ml aktivem THC im Blut wird von einer rechtlichen Fahrunfähigkeit ausgegangen – unabhängig davon, ob sich eine Person subjektiv noch fahrtüchtig fühlt. Dieser Grenzwert gilt auch dann, wenn THC aus legalen CBD-Produkten oder im Rahmen einer ärztlich verordneten Cannabis-Therapie stammt. Bei einem Verdacht auf Fahren unter Drogeneinfluss leitet die Polizei in der Regel ein Strafverfahren ein, ordnet eine Blutprobe an und leitet den Fall an das zuständige Strassenverkehrsamt weiter. Dort drohen administrativ ein Führerausweisentzug und eine verkehrsmedizinische Abklärung. Für Patientinnen und Patienten in einer medizinischen Cannabis-Behandlung ist daher eine seriöse ärztliche Begleitung entscheidend, insbesondere im Hinblick auf Dosierung, Einnahmezeitpunkte und individuelle Fahrfähigkeit. Dieser Beitrag fasst die wichtigsten rechtlichen Grundlagen, medizinischen Aspekte und praktischen Empfehlungen zusammen, damit Sie Ihre Therapie und Ihre Mobilität möglichst sicher und rechtssicher planen können.

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Ärztin in einer Schweizer Praxis erklärt einer Patientin die Wirkungsweise von CBD-Öl ohne berauschenden Effekt, mit Fläschchen und neutraler Beschriftung auf dem Tisch
2. Mai 2026

Warum CBD nicht high macht: wissenschaftliche Einblicke

Zusammenfassung: CBD, Rausch und medizinischer Kontext CBD ist ein zentraler Bestandteil der Cannabispflanze, wirkt aber im Gegensatz zu THC nicht klassisch berauschend. Der wesentliche Grund: CBD bindet nur sehr schwach an CB1-Rezeptoren im Gehirn und entfaltet seine Effekte vor allem über eine indirekte Modulation des Endocannabinoid-Systems sowie über andere Signalwege, etwa Serotonin-Rezeptoren. In üblichen Dosierungen – insbesondere in medizinisch begleiteten Therapien – führt CBD daher nicht zu Euphorie, Bewusstseinsveränderung oder Kontrollverlust. Studien zeigen allerdings, dass hohe Einzeldosen CBD subjektiv wahrnehmbare Zustände von Benommenheit oder veränderter Wahrnehmung auslösen können. Zudem beeinflusst CBD die Wirkung von THC dosisabhängig: niedrige Dosen können THC eher verstärken, hohe Dosen können THC-Effekte dämpfen. Für die sichere Anwendung in der Schweiz ist entscheidend, dass CBD-Produkte strengen THC-Grenzwerten unterliegen und in der medizinischen Praxis Dosierung, Kombination mit THC und Begleiterkrankungen sorgfältig ärztlich beurteilt werden. So lässt sich der therapeutische Nutzen von Cannabinoiden nutzen, ohne unnötige Risiken für Patientinnen und Patienten einzugehen.

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Ärztin und Patient in einer Schweizer Praxis besprechen den Einsatz von medizinischem Cannabisöl zur Schmerztherapie, mit Tropffläschchen und digitaler Verlaufsdokumentation auf dem Tisch
2. Mai 2026

Cannabisöl in der modernen Schmerztherapie

<h2>Zusammenfassung: Cannabisöl in der Schmerztherapie</h2><p>Cannabisöl und andere cannabisbasierte Arzneimittel gelten heute als ergänzende Option in der Behandlung ausgewählter chronischer Schmerzerkrankungen. Im Mittelpunkt stehen die Cannabinoide Cannabidiol (CBD) und Tetrahydrocannabinol (THC), die über das körpereigene Endocannabinoid-System in Schmerzverarbeitung, Stimmung und Schlaf eingreifen können. Die aktuelle Studienlage zeigt: Bei bestimmten chronischen Nervenschmerzen, Spastik bei Multipler Sklerose und bei einigen Begleitsymptomen onkologischer Therapien kann Cannabis das subjektive Schmerzempfinden und die Lebensqualität verbessern. Eine vollständige Schmerzfreiheit ist jedoch selten, und der Nutzen ist insgesamt moderat. Wichtig ist eine sorgfältige Indikationsstellung, ein langsames Eindosieren („start low, go slow“) und eine enge ärztliche Kontrolle, da Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel, kognitive Beeinträchtigungen oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auftreten können. Evidena versteht medizinisches Cannabis nicht als Wundermittel, sondern als Baustein in einem multimodalen Behandlungskonzept, das physio-, psycho- und medikamentöse Therapieansätze kombiniert und digital koordiniert wird.</p>

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