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evidena care

Cannabis-Therapie Blog

Aktuelle Artikel, Ratgeber und Wissenswertes rund um medizinisches Cannabis in der Schweiz.

4. März 2026

Cannabis-Apotheken in Lausanne: Überblick und Empfehlungen

In Lausanne ist medizinisches Cannabis seit der Gesetzesänderung vom 1. August 2022 grundsätzlich breit verschreibbar, dennoch bleibt die praktische Versorgung für viele Patientinnen und Patienten eine Herausforderung. Lokale Apotheken sind mit unterschiedlichen Graden an Erfahrung und Spezialisierung eingebunden, während digitale Angebote wie Evidena Care den Zugang über telemedizinische Konsultationen und koordinierte Zusammenarbeit mit Partnerapotheken ergänzen. Für eine sichere und wirksame Cannabis-Therapie spielen neben der Wahl der Ärztin oder des Arztes insbesondere die pharmazeutische Beratung, die Qualitätssicherung der Präparate, eine klare Dosierungsstrategie und transparente Abläufe bei Rezeptübermittlung und Lieferung eine wichtige Rolle. Patientinnen und Patienten aus Lausanne können ihr Rezept sowohl in ausgewählten Quartier- und Stadtapotheken einlösen als auch auf den Versand durch spezialisierte Partnerapotheken zurückgreifen. Mittel- bis langfristig ist zu erwarten, dass sich das Zusammenspiel aus lokaler Versorgung und digitaler Infrastruktur weiter etabliert und den Zugang zu medizinischem Cannabis strukturierter und nachvollziehbarer gestaltet.

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3. März 2026

Cannabis-Arzt in Genf: So finden Sie die passende medizinische Betreuung

Dieser Beitrag erläutert, wie Patientinnen und Patienten in Genf eine ärztlich begleitete Cannabistherapie finden können und welche Rahmenbedingungen in der Schweiz gelten. Im Zentrum steht die medizinische Einordnung: Cannabis wird ausschliesslich als verschreibungspflichtige Therapieoption betrachtet, nicht als Lifestyle-Produkt. Der Text erklärt die Grundlagen des Endocannabinoid-Systems, die Unterschiede zwischen THC und CBD sowie typische Indikationen, bei denen in der Praxis über eine Cannabistherapie nachgedacht wird. Gleichzeitig werden Risiken, Nebenwirkungen und Kontraindikationen sachlich beleuchtet, damit eine informierte Entscheidung gemeinsam mit medizinischem Fachpersonal möglich ist. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Zugang in Genf: Wie sich lokale Versorgung, digitale Sprechstunden, Apotheken und begleitende Informationsangebote sinnvoll kombinieren lassen. Evidena versteht sich dabei als neutrale, digitale Informations- und Versorgungsplattform, welche Orientierung bietet, Behandlungswege transparent macht und Patientinnen und Patienten hilft, passende Ansprechpersonen zu finden – ohne Heilversprechen und ohne werblichen Charakter.

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Ärztin in einer Schweizer Praxis erklärt einem Patienten verschiedene medizinische Cannabis-Dosiersysteme mit Blüten, Öl und Vaporizer auf dem Tisch
3. März 2026

Medizinische Cannabis-Dosiersysteme: sichere Anwendung und individuelle Dosierung

Zusammenfassung: Medizinische Cannabis-Dosiersysteme im Überblick Medizinisches Cannabis ist kein Standardmedikament mit fixer Einheitsdosis. Wirkung und Verträglichkeit hängen stark von der individuellen Situation, der Applikationsform und den enthaltenen Wirkstoffen (vor allem THC und CBD) ab. Inhalative Systeme wie Vaporizer ermöglichen einen schnellen Wirkungseintritt und eignen sich eher zur Behandlung akuter Beschwerden. Orale Systeme wie Öle, Kapseln oder Lösungen wirken verzögert, dafür länger und sind oft für chronische Symptome geeigneter. Unabhängig vom Dosiersystem gilt in der medizinischen Anwendung das international etablierte Prinzip „start low, go slow“: Die Therapie beginnt mit einer niedrigen Dosis, die in enger ärztlicher Abstimmung langsam auftitriert wird, bis ein günstiges Verhältnis von Nutzen und Nebenwirkungen erreicht ist. Technische Hilfsmittel wie Dosierhilfen, digitale Tagebücher und telemedizinische Verlaufskontrollen können diesen Prozess unterstützen, ersetzen aber nie die ärztliche Beurteilung. Für Patientinnen und Patienten in der Schweiz ist es wichtig, nur ärztlich verordnetes, qualitativ kontrolliertes Cannabis zu nutzen, die rechtlichen Rahmenbedingungen zu beachten und jede Anpassung der Dosis mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt zu besprechen.

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2. März 2026

Cannabis in der Migräneprophylaxe in der Schweiz

Cannabis wird in der Migräneprophylaxe zunehmend als mögliche Option diskutiert, bleibt aber eine Ergänzung und kein Ersatz für etablierte Therapien. Die bisherigen Studien zeigen Hinweise darauf, dass THC- und CBD-haltige Präparate bei einigen Patientinnen und Patienten die Häufigkeit und Intensität von Attacken reduzieren können. Die Datenlage ist jedoch heterogen, die Studien sind oft klein und die optimale Dosierung nicht abschliessend geklärt. Cannabis sollte deshalb nur im Rahmen einer individuellen, ärztlich begleiteten Behandlung eingesetzt werden und nicht zur Selbstmedikation, etwa mit Produkten vom Schwarzmarkt. Für die Schweiz gilt: Medizinisches Cannabis ist rechtlich reguliert, eine Therapie setzt eine ärztliche Beurteilung, eine sorgfältige Indikationsstellung und eine regelmässige Verlaufskontrolle voraus. Digitale Angebote wie Evidena können die Betreuung unterstützen, indem sie ärztliche Konsultation, Therapieplanung und Apothekenanbindung strukturiert zusammenführen. Für Betroffene mit schwerer, therapieresistenter Migräne kann Cannabis unter bestimmten Voraussetzungen als zusätzliche Option in Frage kommen. Entscheidend bleibt eine realistische Erwartungshaltung, ein strukturiertes Vorgehen und die konsequente Überwachung von Wirkung und Nebenwirkungen.

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Ärztin in einer Schweizer Praxis erklärt einem Patienten die Wirkung und Anwendung von medizinischem Cannabis anhand von Unterlagen
2. März 2026

Medizinisches Cannabis: Wirkung, Anwendung und sichere Therapie

<h2>Zusammenfassung: Medizinisches Cannabis sicher einordnen</h2><p>Medizinisches Cannabis kann in der modernen Therapie einen Platz haben, insbesondere bei schwerwiegenden Erkrankungen mit chronischen Schmerzen, Spastik oder therapieresistenter Übelkeit. Die Wirkung beruht vor allem auf den Cannabinoiden THC und CBD, die an das körpereigene Endocannabinoid-System andocken und Schmerzen, Muskelspannung, Stimmung und Appetit beeinflussen können. Gleichzeitig sind die wissenschaftliche Evidenz und die Langzeiterfahrungen noch begrenzt, weshalb medizinisches Cannabis nie als Wundermittel, sondern immer als ergänzende Option im Rahmen eines Gesamtkonzeptes betrachtet werden sollte.</p><p>Eine sichere Anwendung setzt eine sorgfältige ärztliche Abklärung, eine klare Indikationsstellung, realistische Therapieziele sowie eine engmaschige Kontrolle von Wirkung und Nebenwirkungen voraus. Moderne digitale Angebote können dabei unterstützen, den Zugang zu spezialisierten Ärztinnen und Ärzten zu erleichtern, die Therapie strukturiert zu begleiten und die Anbindung an Apotheken zu vereinfachen. Wer eine Behandlung mit medizinischem Cannabis in Erwägung zieht, sollte sich umfassend informieren, gemeinsam mit der behandelnden Fachperson Nutzen und Risiken abwägen und die Therapie stets als Teil einer multimodalen, personenzentrierten Versorgung verstehen.</p>

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Ärztin in einer Schweizer Praxis erklärt einer Patientin anhand eines Diagramms das THC-CBD-Verhältnis bei medizinischem Cannabis
2. März 2026

THC-CBD-Verhältnis bei medizinischem Cannabis: Wirkung, Sicherheit und Auswahl

Zusammenfassung: Was das THC-CBD-Verhältnis wirklich bedeutet Das THC-CBD-Verhältnis ist ein nützlicher Orientierungswert, aber keine alleinige Entscheidungsgrundlage für die medizinische Cannabis-Therapie. THC wirkt vor allem über CB1-Rezeptoren im Gehirn und kann psychoaktive Effekte wie Rausch, veränderte Wahrnehmung oder gesteigerten Appetit auslösen. CBD bindet deutlich schwächer an CB1, beeinflusst unter anderem CB2- und Serotonin-Rezeptoren und gilt nicht als berauschend. Ein Verhältnis von zum Beispiel 1:1, 2:1 oder 20:1 beschreibt lediglich das Mengenverhältnis beider Stoffe – nicht aber die absolute Dosis, die Anwendungsform oder die individuelle Empfindlichkeit. Studien zeigen, dass CBD die THC-Wirkung nicht zuverlässig abschwächt; je nach Dosis und Verhältnis kann CBD sogar neutral oder leicht verstärkend wirken. Für die Praxis bedeutet das: Entscheidend sind immer das Zusammenspiel aus THC-Dosis, CBD-Dosis, Terpen-Profil, Einnahmeweg sowie der persönlichen Vorgeschichte und psychischen Verfassung. In der medizinischen Versorgung in der Schweiz werden deshalb nicht nur Laborwerte und Verhältnisse betrachtet, sondern auch Beschwerden, Begleiterkrankungen und Therapieziele. Eine sichere Cannabis-Therapie entsteht, wenn das Verhältnis von THC zu CBD, die Dosis und die Applikationsform gemeinsam mit einer ärztlichen Fachperson schrittweise angepasst und regelmässig überprüft werden.

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2. März 2026

Cannabis beim klimakterischen Syndrom?

Zusammenfassung: Cannabis und Wechseljahresbeschwerden Die verfügbare Studienlage zu Cannabis beim klimakterischen Syndrom ist derzeit sehr begrenzt und heterogen. Systematische Übersichten finden nur wenige, meist ältere und methodisch schwache Untersuchungen. Diese liefern keine belastbaren Belege dafür, dass THC- oder CBD-haltige Präparate Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen oder sexuelle Beschwerden in den Wechseljahren zuverlässig lindern. Einzelne Beobachtungsdaten deuten eher auf eine Zunahme von Hitzewallungen oder auf eine starke Rolle von Erwartungseffekten (Placebo/Nocebo) hin. Zugleich gibt es ausserhalb des menopausalen Kontextes Hinweise, dass Cannabinoide bei Insomnie und bestimmten Affektstörungen unterstützend wirken könnten. Für die direkte Übertragung auf das klimakterische Syndrom reicht die Evidenz jedoch nicht aus. Fachgesellschaften raten deshalb aktuell davon ab, Cannabis oder CBD als Standardtherapie für Wechseljahresbeschwerden zu empfehlen. In der Schweiz ist zudem zwischen frei verkäuflichen CBD-Produkten und ärztlich verordneten Cannabisarzneimitteln zu unterscheiden. Entscheidend ist eine individuelle, ärztlich gesteuerte Nutzen-Risiko-Abwägung und eine sorgfältige Integration möglicher Cannabistherapien in ein gesamtheitliches Behandlungskonzept.

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Ärztin in einer Schweizer Praxis erklärt einem Patienten anhand eines Schaubilds die medizinische Wirkung von CBD im Körper
1. März 2026

Medizinische Wirkung von CBD: Chancen, Risiken und Grenzen

<h2>Zusammenfassung</h2><p>Cannabidiol (CBD) ist ein nicht berauschender Bestandteil der Cannabispflanze, der vor allem wegen seines Potenzials bei bestimmten Anfallsleiden, bei chronischen Schmerzen und bei einzelnen weiteren Beschwerden diskutiert wird. Am besten belegt ist zurzeit die Wirksamkeit eines reinen, verschreibungspflichtigen CBD-Präparats bei zwei seltenen Epilepsieformen (Dravet-Syndrom und Lennox-Gastaut-Syndrom). Hier zeigen hochwertige Studien eine signifikante Reduktion der Anfallshäufigkeit. Für viele andere Einsatzgebiete wie Schmerz, Angst, Schlafstörungen oder psychische Erkrankungen liegen dagegen meist nur kleine, häufig methodisch limitierte Studien vor. Die berichteten Effekte sind insgesamt eher moderat und nicht immer konsistent.</p><p>CBD gilt im Allgemeinen als relativ gut verträglich, kann jedoch Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Durchfall, Appetitveränderungen, Blutdruckabfall oder Stimmungsschwankungen verursachen. Zudem sind relevante Wechselwirkungen mit verschiedenen Medikamenten möglich, insbesondere über den Leberstoffwechsel. Unsicher ist derzeit vor allem die Langzeitsicherheit, etwa hinsichtlich Leberfunktion und Fruchtbarkeit. In der Schmerztherapie werden Cannabinoide – inklusive CBD-haltiger Präparate – vor allem bei schwer behandelbaren chronischen Nervenschmerzen diskutiert, niemals jedoch als Wundermittel oder alleinige Lösung. Eine seriöse, ärztlich begleitete Therapie achtet immer auf eine sorgfältige Indikationsstellung, eine schrittweise Dosierung und die Einbettung in ein multimodales Behandlungskonzept.</p>

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1. März 2026

Cannabis bei Tumorkachexie: Möglichkeiten in der Schweiz

Tumorkachexie ist ein komplexes Syndrom bei fortgeschrittenen Krebserkrankungen, das durch unbeabsichtigten Gewichtsverlust, Muskelabbau, Appetitlosigkeit und eine deutliche Einschränkung der Lebensqualität gekennzeichnet ist. Die Behandlung ist schwierig, da es sich nicht nur um „zu wenig essen“, sondern um tiefgreifende Stoffwechselveränderungen handelt. Medizinisches Cannabis wird in der unterstützenden Onkologie vor allem mit Blick auf Appetitsteigerung, Übelkeit, Schmerzen und Schlafstörungen diskutiert. Die bisherige Studienlage zeigt: Cannabinoide wie THC und synthetische Derivate (z. B. Nabilon, Dronabinol) können bei einzelnen Patientinnen und Patienten Appetit und subjektiges Wohlbefinden verbessern und Übelkeit lindern. Für einen klaren, verlässlichen Effekt auf Gewichtszunahme und den Verlauf der Tumorkachexie ist die Evidenz jedoch begrenzt und teils widersprüchlich. Leitlinien empfehlen Cannabis daher in der Regel erst, wenn etablierte Standardtherapien nicht ausreichend greifen. In der Schweiz ist medizinisches Cannabis unter bestimmten Voraussetzungen rechtlich möglich, erfordert aber eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung, eine individuelle ärztliche Beurteilung und eine enge therapeutische Begleitung. Dieser Beitrag bietet einen strukturierten Überblick und zeigt, wie eine moderne, digital gestützte Versorgung die Cannabis-Therapie in der Palliativonkologie unterstützen kann.

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