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evidena care

Cannabis-Therapie Blog

Aktuelle Artikel, Ratgeber und Wissenswertes rund um medizinisches Cannabis in der Schweiz.

Ärztin in einer Schweizer Praxis bespricht seriös eine mögliche Cannabis-Therapie mit einer Patientin, medizinische Unterlagen und Laptop auf dem Tisch
5. Mai 2026

Cannabisärztliche Unterstützung in der Schweiz

Zusammenfassung: Cannabisärztliche Unterstützung heute Medizinisches Cannabis hat sich in der Schweiz seit der Gesetzesänderung 2022 von einer Ausnahmebehandlung zu einer regulär möglichen Therapieoption entwickelt. Alle Ärztinnen und Ärzte dürfen Cannabis verschreiben, sofern eine medizinische Notwendigkeit besteht und andere Standardtherapien ausgeschöpft oder nicht ausreichend wirksam sind. Für Patientinnen und Patienten bedeutet dies mehr rechtliche Klarheit, aber auch die Notwendigkeit, sich gut zu informieren: zu Wirkstoffen wie THC und CBD, möglichen Indikationen, Risiken und Nebenwirkungen sowie zu Fragen der Kostenübernahme durch die Krankenkasse. Digitale Plattformen wie Evidena Care vernetzen ärztliche Beratung, Therapieplanung, Rezeptabwicklung und Apothekenanbindung in einer integrierten Infrastruktur. Die Behandlung bleibt dabei immer eine medizinische Entscheidung, keine Produktfrage. Telemedizinische Gespräche können den Zugang erleichtern, ersetzen aber nicht die fachliche Sorgfalt. Entscheidend für eine sinnvolle Cannabis-Therapie ist eine strukturierte ärztliche Abklärung, ein vorsichtiges Dosierungskonzept, regelmässige Verlaufskontrollen und ein transparenter Umgang mit Chancen und Grenzen dieser Therapieform.

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5. Mai 2026

Cannabis bei Früherwachen: Medizinische Optionen in der Schweiz

Dieser Beitrag beleuchtet, welche Rolle medizinisches Cannabis beim Früherwachen spielen kann und welche Faktoren in der Praxis beachtet werden sollten. Die vorhandene Studienlage zeigt ein gemischtes Bild: Einerseits berichten Patientinnen und Patienten von besserem Ein- und Durchschlaf, andererseits weisen Forschungsarbeiten auf mögliche Beeinträchtigungen der Schlafarchitektur und der Gedächtnisfunktionen bei starkem oder unkontrolliertem Cannabiskonsum hin. Entscheidend sind die medizinische Indikation, die Wahl der Cannabinoide (THC, CBD oder Kombination), die Dosierung und die regelmässige ärztliche Kontrolle. In der Schweiz entwickelt sich parallel eine moderne, digital unterstützte Versorgungsstruktur, in der medizinische Betreuung, Cannabis-Therapie, Rezeptabwicklung und Apothekenanbindung integriert gedacht werden. Für Betroffene mit Früherwachen bedeutet dies: Cannabis kann eine Option im Rahmen eines umfassenden Therapiekonzeptes sein – jedoch nie als schnelle Einzellösung, sondern immer eingebettet in Schlafhygiene, Behandlung der Grunderkrankung und eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung gemeinsam mit Fachpersonen.

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Ärztin in einer Schweizer Praxis erklärt einem Patienten sachlich das Suchtpotenzial von Cannabis anhand von Unterlagen
4. Mai 2026

Ist Cannabis süchtig machend?

Zusammenfassung: Wie süchtig machend ist Cannabis wirklich? Cannabis kann abhängig machen – vor allem psychisch, in geringerem Ausmass auch körperlich. Im Vergleich zu Alkohol, Nikotin oder Opiaten ist das körperliche Abhängigkeitspotenzial bei Cannabis geringer, dennoch entwickeln vor allem Personen mit regelmässigem oder täglichem Konsum ein relevantes Risiko für eine Cannabissucht. Studien gehen davon aus, dass ein Teil der täglichen Konsumierenden eine cannabisbezogene Störung entwickelt, die mit Kontrollverlust, Toleranzentwicklung, Entzugssymptomen und deutlichen Beeinträchtigungen im Alltag einhergehen kann. Entscheidend sind neben der Substanz selbst verschiedene Einflussfaktoren: Einstiegsalter, Häufigkeit und Art des Konsums, THC-Gehalt, psychische Veranlagung, soziale Situation und der Umgang mit Belastungen. Besonders riskant ist ein früher Konsumbeginn im Jugendalter, da sich das Gehirn noch in Entwicklung befindet. Dem gegenüber steht die medizinische Anwendung von Cannabis, bei der Dosierung, Indikation und Begleittherapie ärztlich überwacht werden. Sie erfolgt mit einem klaren Therapieziel, in kontrollierten Mengen und unter Beachtung von Gegenanzeigen. Ein bewusster, gut informierter Umgang sowie frühzeitige Unterstützung bei Problemen sind zentrale Bausteine, um Risiken zu reduzieren und Nutzen – insbesondere in der medizinischen Therapie – verantwortungsvoll zu nutzen.

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Aerztin erklaert einer Patientin mit Multipler Sklerose in einer Schweizer Praxis die Anwendung von Sativex Spray zur Behandlung von Spastizitaet
4. Mai 2026

Sativex in der Schweiz: Anwendung, Wirkung und Erfahrungen

Zusammenfassung: Sativex in der Schweiz seriös einordnen Sativex ist in der Schweiz als oromukosales Spray zur Behandlung von mittelschwerer bis schwerer Spastizität bei Multipler Sklerose zugelassen, wenn andere antispastische Therapien nicht ausreichend wirksam waren. Die Wirkung beruht auf einem standardisierten Extrakt aus Cannabis sativa mit den Wirkstoffen Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) in einem definierten Verhältnis. Studien und Metaanalysen zeigen, dass etwa die Hälfte der behandelten Personen eine klinisch relevante Verbesserung der spastikassoziierten Symptome erlebt, insbesondere weniger Muskelspasmen, oft auch weniger Schmerzen und besseren Schlaf. Gleichzeitig treten Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel oder Mundtrockenheit relativ häufig auf, sind aber meist mild bis moderat und durch eine langsame Dosissteigerung beeinflussbar. Wichtig ist ein strukturierter Therapieversuch über einige Wochen, nach dem gemeinsam mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt entschieden wird, ob Sativex weitergeführt wird. Sativex ist in der Schweiz nicht automatisch kassenpflichtig; häufig wird eine individuelle Kostenübernahme nach Artikel 71a–d KVV beantragt. Eine engmaschige medizinische Betreuung und eine seriöse Aufklärung über Nutzen, Grenzen, Risiken und rechtliche Aspekte sind zentrale Voraussetzungen für einen verantwortungsvollen Einsatz.

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4. Mai 2026

Cannabis-Therapie nach Ausschöpfen von Standardtherapien in der Schweiz

Zusammenfassung: Cannabis als medizinische Therapieoption in der Schweiz ist kein Ersatz für etablierte Standardbehandlungen, sondern ein möglicher zusätzlicher Baustein bei schwerwiegenden Erkrankungen mit therapierefraktären Symptomen. Die besten Hinweise auf Wirksamkeit bestehen bei bestimmten chronischen Schmerzen, Spastik bei Multipler Sklerose und ausgewählten onkologischen Situationen. Vollständige Schmerzfreiheit ist jedoch selten, realistischer sind moderate Verbesserungen von Schmerzintensität, Schlafqualität und Alltagsfunktion. Gleichzeitig besteht ein relevantes Risiko für Nebenwirkungen wie Müdigkeit, kognitive Beeinträchtigungen und – insbesondere bei THC-reichen Präparaten – psychische Reaktionen und Abhängigkeit. Daher verlangen Schweizer Regularien eine sorgfältige Indikationsstellung, Dokumentation des Vorversuchs mit Standardtherapien und eine engmaschige ärztliche Überwachung. Moderne digitale Versorgungsmodelle wie jene von Evidena können helfen, diesen Prozess transparenter, sicherer und besser nachvollziehbar zu gestalten, indem sie ärztliche Betreuung, Therapieplanung, elektronische Rezepte und Apothekenanbindung in einer integrierten Plattform bündeln – immer mit dem Ziel, informierte Entscheidungen und eine verantwortungsvolle Anwendung zu ermöglichen.

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Ärztin bespricht eine strukturierte medizinische Cannabis-Therapie an einem Computer mit einer Patientin in einer modernen Schweizer Praxis
4. Mai 2026

Evidena Care: Digitale Plattform für medizinisches Cannabis in der Schweiz

Zusammenfassung: Was Evidena Care für Patientinnen und Patienten bedeutet Evidena Care verbindet in der Schweiz eine spezialisierte ärztliche Betreuung für medizinisches Cannabis mit einer umfassenden digitalen Infrastruktur. Im Zentrum stehen eine strukturierte, evidenzbasierte Therapieplanung, hohe Datenschutzstandards und eine möglichst einfache Organisation des Behandlungsalltags. Die Plattform ist keine reine Telemedizin-Lösung, sondern Teil einer ärztlichen Versorgung, die online und vor Ort stattfinden kann. Digitale Fragebögen, eine integrierte Praxissoftware, sichere Video- und Telefonsprechstunden sowie automatisierte Terminerinnerungen unterstützen den gesamten Verlauf der Behandlung. Ergänzend bietet Evidena Care ein schweizweites Vergleichsportal für medizinische Cannabispräparate an, das Patientinnen und Patienten mit gültigem Rezept eine transparente Übersicht zu Produkten, Wirkstoffgehalten und Preisen verschiedener Apotheken ermöglicht. Damit können Therapiekosten bewusst geprüft und mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt besprochen werden. Insgesamt trägt Evidena Care zu mehr Transparenz, besserer Strukturierung der Behandlung und einer nutzerfreundlichen Organisation der Cannabis-Therapie im rechtlichen Rahmen der Schweiz bei – ohne Heilversprechen und mit klarem Fokus auf Sicherheit, Information und Verantwortung.

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Ärztin in einer Schweizer Praxis bespricht mit einem Patienten die digitale Planung einer medizinischen Cannabis-Therapie am Tablet
4. Mai 2026

Cannabis-Innovationspipeline in der Schweiz

<h2>Zusammenfassung: Wo die Cannabis-Innovation heute steht</h2><p>Die Cannabis-Innovationspipeline in der Schweiz reicht heute von grossangelegten Pilotprojekten über biotechnologische Optimierung der Produktion bis hin zu neuen, digital gestützten Versorgungsmodellen für Patientinnen und Patienten. Regulatorische Reformen ermöglichen in kontrollierten Rahmenbedingungen sowohl die Erforschung von Genusskonsum (z. B. «Züri Can», Grashaus Projects, Swiss Cannabis Research) als auch den systematischen Aufbau von Qualitäts- und Sicherheitsstandards, die direkt auf die medizinische Versorgung ausstrahlen. Unternehmen wie SwissExtract und Vindica entwickeln dabei hochstandardisierte Produkte und Produktionsprozesse, während internationale Akteure wie GrowGroup PLC oder CannaMedical zeigen, wie globale Lieferketten für medizinisches Cannabis funktionieren können.</p><p>Für Patientinnen und Patienten in der Schweiz entsteht parallel eine neue Versorgungslandschaft: Digitale Plattformen wie Evidena bündeln ärztliche Betreuung, medizinische Cannabis-Therapie, Rezeptmanagement und Apothekenanbindung in einem integrierten System. Damit stehen nicht der Zugang zu Cannabis-Produkten, sondern die medizinische Indikation, die individuelle Dosisfindung und die kontinuierliche Begleitung im Vordergrund. Entscheidend für die nächsten Jahre wird sein, wie Forschung, Industrie, Ärztinnen und Ärzte sowie Regulatoren zusammenarbeiten, um Innovation, Sicherheit und Patientenorientierung dauerhaft zu verbinden.</p>

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4. Mai 2026

Medizinisches Cannabis bei Morbus Bechterew in der Schweiz

Medizinisches Cannabis kann bei Morbus Bechterew als ergänzende Option in Frage kommen, wenn etablierte Behandlungen unzureichend wirken oder Nebenwirkungen stark belasten. Cannabinoide wie THC und CBD greifen in das Endocannabinoid-System ein, das an der Regulation von Schmerz, Entzündung, Schlaf und Stimmung beteiligt ist. Erste klinische Daten für chronische Schmerzen, Spastik und Schlafstörungen sind vorhanden, die spezifische Evidenz für Morbus Bechterew bleibt jedoch begrenzt. Entscheidend ist deshalb eine sorgfältige individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung durch erfahrene Ärztinnen und Ärzte. In der Schweiz ist medizinisches Cannabis unter klar definierten Voraussetzungen rechtlich möglich. Anpassungen im Betäubungsmittelrecht haben den Zugang vereinfacht, verlangen aber weiterhin eine ärztliche Verschreibung, Qualitätskontrolle und eine enge therapeutische Begleitung. Digitale Plattformen wie Evidena unterstützen diesen Prozess, indem sie medizinische Einschätzung, Therapieplanung, Rezeptmanagement und Apothekenanbindung koordinieren. Für Betroffene mit Morbus Bechterew kann Cannabis so – immer im Rahmen eines ganzheitlichen Therapiekonzepts mit Bewegung, Physiotherapie und entzündungshemmenden Medikamenten – eine zusätzliche Option zur Linderung von Schmerzen und Verbesserung der Lebensqualität darstellen, ohne klassische Therapien zu ersetzen.

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3. Mai 2026

Reisen mit medizinischem Cannabis in die USA aus der Schweiz

Reisen mit medizinischem Cannabis in die USA bleibt trotz zunehmender Legalisierung in einzelnen Bundesstaaten eine der komplexesten Konstellationen im internationalen Reiseverkehr. Während Cannabis in der Schweiz unter ärztlicher Aufsicht als Arzneimittel eingesetzt werden kann, gilt es in den USA auf Bundesebene weiterhin als illegale Substanz (Schedule I). Diese Einstufung macht die Einfuhr medizinischer Cannabisblüten und der überwiegenden Zahl von THC-haltigen Extrakten für Reisende faktisch unmöglich – selbst bei ärztlicher Verordnung, lückenloser Dokumentation und nachgewiesener medizinischer Notwendigkeit. Für Patientinnen und Patienten bedeutet dies: Die Mitnahme von medizinischem Cannabis in die USA ist in aller Regel nicht zulässig und kann zu ernsthaften Konsequenzen wie Beschlagnahmung, Einreiseverweigerung oder weiteren rechtlichen Folgen führen. Zulässig sind nur sehr eng definierte Ausnahmen wie bestimmte, von der US-Arzneimittelbehörde (FDA) zugelassene Präparate oder Produkte mit sehr tiefem THC-Gehalt (unter 0,3 %), und auch hier bleibt die Situation im Einzelfall heikel. Eine sorgfältige Vorbereitung konzentriert sich daher weniger auf die Mitnahme eigener Cannabisarzneimittel, sondern vielmehr auf Alternativen: medizinische Rücksprache vor der Reise, Prüfung anderer Therapieoptionen, Anpassung der Reisedauer oder des Reiseziels sowie klare Notfallpläne. Digitale Versorgungsmodelle wie die Plattform von Evidena können dabei unterstützen, Therapie und Dokumentation strukturiert zu planen und die Behandlungsqualität auch rund um eine Reise bestmöglich zu sichern, ohne rechtliche Grenzen zu überschreiten.

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Erwachsene Person mit Neurodermitis trägt in einer klinischen Umgebung vorsichtig CBD Salbe auf gerötete Haut in der Armbeuge auf
3. Mai 2026

CBD Salbe bei Neurodermitis: Wirkung, Anwendung und Grenzen

CBD Salben und andere topische Cannabis-Präparate rücken bei Neurodermitis zunehmend in den Fokus. Sie gelten nicht als Ersatz für bewährte schulmedizinische Therapien, können aber in bestimmten Situationen eine ergänzende Option sein. Entscheidend ist, die möglichen entzündungshemmenden, juckreizlindernden und hautbarrierestärkenden Effekte realistisch einzuordnen. Aktuelle Studien und Erfahrungsberichte deuten darauf hin, dass Cannabidiol (CBD) über das körpereigene Endocannabinoid-System in der Haut Entzündungsprozesse modulieren und den Juckreiz reduzieren kann. Gleichzeitig bleibt die Datenlage begrenzt, es existieren keine Heilversprechen und die Reaktionen sind individuell sehr unterschiedlich. Für Patientinnen und Patienten mit Neurodermitis ist wichtig: CBD sollte immer in eine umfassende Behandlungsstrategie eingebettet und idealerweise fachärztlich begleitet werden. Aspekte wie Produktqualität, THC-Gehalt, Begleiterkrankungen, bestehende Medikation und die rechtlichen Rahmenbedingungen in der Schweiz spielen eine zentrale Rolle. Digitale Plattformen wie Evidena unterstützen dabei, fundierte Informationen zur medizinischen Cannabis-Therapie bereitzustellen und eine strukturierte, ärztlich überwachte Anwendung zu ermöglichen. Wer CBD Salben ausprobieren möchte, sollte langsam, mit klaren Beobachtungskriterien und in Abstimmung mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt vorgehen.

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